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Novellierung der Institutsvergütungsordnung

Bildungsangebote
30.01.2018, 10:00 – 17:00Designhotel Wienecke XI. Hannover, Hildesheimer Straße 380, 30159 Hannover

Novellierung der Institutsvergütungsordnung

Neue gesetzliche Anforderungen an die variable Vergütung in Banken und Sparkassen
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Weiterbildung magele-picture, fotolia.com Seminar zu neuen gesetzlichen Anforderungen an die Vergütungssysteme in Banken und Sparkassen

Die neue Institutsvergütungsverordnung ist am 04. August in Kraft getreten. Mit der dritten Fassung der Institutsvergütungsverordnung werden die neuen Regelungen der Europäischen Bankenaufsicht (EBA) umgesetzt. Die EBA hat Ende 2015 neue Richtlinien für die Vergütung veröffentlicht, die bereits seit 01.01.2017 gelten.

Kern der Überarbeitung sind neue Regelungen zur Behandlung von Abfindungen und zur Zurückbehaltung und Rückforderung von variablen Vergütungen. Daneben gibt es viele Änderungen im Detail, z.B. bei der Abgrenzung von fixer und variabler Vergütung. Für einzelne Beschäftigtengruppen (Wertpapierberatung, Baufinanzierungsberatung) gibt es neue Regelungen durch die Wohnimmobilienkreditrichtlinie und die Vorschriften in der MAComp.

In diesem Seminar lernen Sie die wesentlichen Änderungen der gesetzlichen Anforderungen an die Vergütungssysteme in Banken und Sparkassen (insbesondere durch die Institutsvergütungsordnung) kennen, damit Sie den Handlungsbedarf abschätzen sowie das Verhältnis zwischen tariflichen und gesetzlichen Bestimmungen bewerten können.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

  • Kurzüberblick: Wesentliche Bestimmungen der Institutsvergütungsverordnung
  • Änderungen der Institutsvergütungsverordnung
  • Anforderungen aus den Richtlinien der EBA
  • Überblick über weitere gesetzliche Anforderungen auf europäischer und nationaler Ebene
  • Abgrenzung: Variable und fixe Vergütung
  • Vorschriften für Abfindungen und Zurückbehaltung und Rückforderung variabler Vergütungen
  • Vorschriften zur Offenlegung und Transparenz der Vergütungssysteme
  • Handlungsebenen und Beteiligungsrechte der gesetzlichen Interessenvertretung