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Sparda-Banken: mehr als 120 streiken in Hamburg

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Sparda-Banken: mehr als 120 streiken in Hamburg

Einige Filialen konnten nur mit einem stark eingeschränkten Serviceangebot geöffnet gehalten werden
Streikende der Sparda-Banken in Hamburg ver.di Fb1 Hamburg Streikende der Sparda-Banken in Hamburg

In Hamburg gingen mehr als 120 Beschäftigte für zunächst einen Tag in den Warnstreik.

Es kam in der Folge zu Störungen in den Betriebsabläufen. Einige Filialen konnten nur mit einem stark eingeschränkten Serviceangebot geöffnet gehalten werden. Wie an den anderen Standorten haben die KollegInnen damit ein deutliches Zeichen gesetzt.

Die Arbeitgeber sind aufgefordert, die Verhandlungen nicht weiter zu verzögern und bis spätestens 11. November ein verhandlungsfähiges Angebot vorzulegen. Das gebietet der respektvolle und wertschätzende Umgang mit den an jeder Stelle des Unternehmens hart arbeitenden KollegInnen.

Die KollegInnen in Hannover (Sparda-Bank Hannover eG) waren am 05. November bereits zum 2. Mal während der laufenden Tarifrunde zum Warnstreik aufgerufen. Mit einer hohen Teilnehmerzahl war dieser Streik ein voller Erfolg.

Auch viele KollegInnen in Stuttgart (Sparda-Bank Baden-Württemberg eG) nutzten eine aktive Mittagspause, um den Arbeitgebern für ihr 0-Angebot die rote Karte zu zeigen. Zu weiteren Aktionen kam es auch bei der Sparda-Bank Süd-West eG und der Sopra Financial Technology.

Zeit, um Zeichen zu setzen!

Damit Sie und die anderen Beschäftigten mit Ihren Forderungen wahrgenommen werden, müssen sich möglichst alle an den kommenden Aktionen in Ihrem Haus beteiligen!

Fazit: Runter vom Sofa, rein in die Gewerkschaft, raus auf die Straße. Weil wir zusammen mehr bewegen!


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