Genossenschaftsbanken

Leere Versprechungen in der DZ BANK AG!

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Leere Versprechungen in der DZ BANK AG!

Unsere Gedanken zum Abbruch der Tarifgespräche durch den AVR
Stuhl Tür Verhandlung Abbruch CC0 Creative Commons, Pixabay.com Der AVR hat ver.di den Stuhl vor die Tür gesetzt.

Damit erst gar keine Tarifwünsche an den Weihnachtsmann aufkommen, hat der AVR am 14. November ver.di erneut den Stuhl vor die Tür gesetzt. Unsere Gedanken zum Abbruch der Tarifgespräche.

Die Diskussion über eine „ergebnisoffene“ Tarifreform war das verabredete Ziel des AVR mit ver.di. Wir waren und sind bereit, die dringend benötigte Geno-Tarifreform mitzugestalten.

Überraschend schnell hat der AVR nun klargemacht, das für ihn „ergebnisoffen“ bedeutet, das zu tarifieren, was der AVR will. Die ver.di-Mitglieder der Tarifkommission haben sich über Monate hinweg intensiv mit den einzelnen Themen des Manteltarifvertrags auseinandergesetzt und Reformvorschläge erarbeitet. Die Tarifkommissionsmitglieder aus diversen Volks- und Raiffeisenbanken (für die DZ BANK dabei: Klaus Röllecke aus Stuttgart), haben sich mit ganz viel Engagement und einem hohen Zeitaufwand ans Werk gemacht.

Ohne die ver.di-Ausarbeitungen im Einzelnen entgegenzunehmen und mit der ver.di-Tarifkommission zu diskutieren, hat der AVR nun die Gespräche abgebrochen und für gescheitert erklärt.

Es wird höchste Zeit, dass dem AVR endlich etwas entgegengesetzt wird!

ver.di zum Abbruch der Tarifgespräche

Der AVR sieht nicht die Chance, dass ver.di weitere Tarifverschlechterungen bei den Entgelt- und Arbeitsbedingungen mitmacht.

Der AVR ist im Tarifreformprozess nicht einmal bereit, über „ein Geben und Nehmen“ zu diskutieren.

Er weiß, dass die Geno-Angestellten miserabel organisiert sind, dass viele Betriebsräte (wenn es überhaupt welche gibt) nicht bereit sind, gemeinsam mit ver.di für einen echten Tarifreformprozess zu streiten. Diese strategische Tarifarbeit der Arbeitgeberseite zeigt jedoch gleichzeitig auch, dass es sich zu kämpfen lohnt.

Die komplette Tarifinformation mit unseren Gedanken zum Abbruch der Tarifgespräche durch den AVR gibt es hier als PDF, zum Nachlesen und gerne auch zum Ausdrucken und Verteilen an die Kolleginnen und Kollegen (für alle, die nicht so gerne online lesen):


Allein mit guten Argumenten und Nettigkeiten sind keine Tariferfolge zu erzielen!

Betriebsräte und Angestellte der DZ BANK haben sich beim Vorstand den notwendigen Respekt verschafft, um positive Regelungen für die Angestellten zu erzielen. Hierbei spielte ver.di immer eine entscheidende Rolle. Das gilt es für die DZ BANK zu erhalten!

Die erste Nullrunde für die AT-Angestellten liegt hinter uns, der Arbeitsplatzabbau geht unvermindert weiter. Es gilt die Konfliktbereitschaft in der DZ BANK aufrechtzuhalten!

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass man gemeinsam am erfolgreichsten ist: Angestellte, Betriebsräte und ver.di!

Deswegen wird es Zeit:

Werdet ver.di-Mitglied und stärkt unsere gemeinsame Verhandlungsposition!


Immer noch nicht Mitglied bei ver.di?

Jetzt aber los – gemeinsam für gute Tarife bei der DZ Bank!


Ich will mehr Infos zu ver.di!